Über Uns
Unser Mampf!
(oder die Geschichte, wie wir wurden, was wir zu sein glauben)
Alles begann am 12. September 2007 um 7:48 Uhr. Die Eine wurde mit ihrer Schultüte unter Freudentränen im BTG in Rav angenommen, der Andere unter großem Applausgetöse. Man kann nicht sagen, dass wir beide am Anfang sehr viel Kontakt hatten. Uns trennten nämlich ganze 3 Tischreihen und somit unzählige Gesprächspartner. Alles änderte sich, als ein Mädchen beschloss, wieder an ihre Alte Schule zu gehen, "da sonst meine Lateinerfahrung ja für die Katz' wäre" und der Andere sich nach hinten zu "Dem - Mit - Dem - Muhnteren - Blick" setzte.
Die Freundschaftsbande wurden durch die vielgepriesene Weltethoswoche in der Schule geknüpft. Zur Erklärung: Die Weltethoswoche drängt dem desinteressierten Schüler fremde Kulturen auf. Oder sie versucht, dem interessierten Schüler andere Denkweisen näherzubringen.
Auf jeden Fall wurden die Eine und der Andere in "Indischer Tanz" verfrachtet. Dieses Ereignis war für den Anderen sehr prägend: Sein erster Kontakt zur Indischen Welt. So verstand er es auch, ganz im Gegensatz zu der Einen, wie man dieses meterlange Tuch namens Sari um den Körper wickelt.
Bekannt wurden wir beide durch unsere Blatt - Wett - Ess - Aktionen. Eine Erläuterung: Die Eine und der Andere finden ein Blatt von einer Pflanze und denken: "Boah, wie wird das wohl schmecken???"
In der Mampf! - Reihe ist auch auf keinen Fall die Verdächtigung unseres Lieblingsenglischlehrers außen vor zu lassen. Der Andere hatte ein französisches Asterix - Comicheft dabei, wofür sich die Eine sehr begeistern konnte. So setzten sich die beiden nebeneinander in den Englischunterricht und schmökerten und versuchten, ihre rudimentären Französischkenntnisse aufzubessern. Mit dem Erfolg, dass die Eine aufgerufen wurde, das Buch nicht auf dem Tisch lag und sie dann vom Englischlehrer folgendermaßen gezüchtigt wurde:
"Hat sie doch das Buch vergessen, um sich an den Matthias anschmiegen zu können. Ich bin zwar schon etwas älter, aber so was erkenne ich immer noch!"
Sehr charakterisierend für unseren Mampf! waren auch unzählig langwierige Chemiestunden. Der Andere glänzte durch hilfreiche Tips, die das Chemieverständnis der Klasse weiterbringen konnten. Auch, wenn er davor von der Einen abgelenkt wurde. Die andere glänzte durch glasige Blicke und den Anderen nur zur gerne vom Unterricht abzulenken versuchte.
Heute sind wir zwei willige Freie OHNE Schulpflicht und der Erlaubnis, in fremden Ländern zu wüten...
... Fortsetzung folgt!